Die abbildende Kunst stand im Zentrum der Sammelleidenschaft von Jürg Ganz. Genauer jene Kunst, die den Autor oder die Künstlerin befähigt, die eigene Figur ins Zentrum eines Werks zu stellen: Das Selbstportrait. Während mehr als 40 Jahren trug der Kunsthistoriker und ehemalige Denkmalpfleger des Kantons Thurgau über 250 Selbstbildnisse zusammen: Drucke, Malerei, Zeichnungen und dreidimensionale Objekte. In der Sammlung sind Künstlerinnen und Künstler aus der Region Frauenfeld prominent vertreten.

Jürg Ganz. Foto: Ursula Ganz, August 2017